1996 Sony
alles sehr gut, das Booklet hat minmale Abutzung unten rechts. Aber nur minimal.
Der Soundtrack zu dem von Kritikern gefeierten Drama „Dead Man Walking“ (1995) unter der Regie von Tim Robbins gilt als einer der bemerkenswertesten Soundtracks der 1990er Jahre.
Tim Robbins ging damals einen ungewöhnlichen Weg: Er schickte eine Rohfassung des Films an namhafte Künstler aus den Bereichen Rock, Folk und Country und bat sie, exklusive Songs zu schreiben, die von den Themen des Films – Schuld, Vergebung, Todesstrafe und Erlösung – inspiriert sind.
Es wurden zwei verschiedene Musikalben zum Film veröffentlicht: Das Hauptalbum mit den von Künstlern inspirierten Songs und das separate Score-Album mit der orchestralen Filmmusik.
Dieses 1996 erschienene Album vereint Weltstars und Kritikerlieblinge. Besonders herausragend ist der Titeltrack von Bruce Springsteen, der für den Oscar als Bester Filmsong nominiert wurde. Legendär sind auch die Kollaborationen zwischen Pearl-Jam-Frontmann Eddie Vedder und dem pakistanischen Qawwali-Sänger Nusrat Fateh Ali Khan.
Offizielle Trackliste
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Songtitel
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Künstler
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1
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Dead Man Walkin'
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Bruce Springsteen
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2
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In Your Mind
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Johnny Cash
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3
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Woman On The Tier (I'll See You Through)
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Suzanne Vega
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4
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Promises
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Lyle Lovett
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5
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The Face Of Love
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Nusrat Fateh Ali Khan & Eddie Vedder
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6
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The Fall Of Troy
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Tom Waits
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7
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Quality Of Mercy
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Michelle Shocked
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8
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Dead Man Walking (A Dream Like This)
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Mary Chapin Carpenter
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9
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Walk Away
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Tom Waits
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10
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Ellis Unit One
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Steve Earle
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11
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Walkin Blind
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Patti Smith
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12
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The Long Road
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Eddie Vedder & Nusrat Fateh Ali Khan
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Die Songs waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung exklusiv. Es gibt jedoch ein paar wichtige Details zu dieser Exklusivität und wie die Songs im Film verwendet wurden:
1. Nur vier Songs laufen komplett im Film
Obwohl alle 12 Künstler exklusive Songs beisteuerten, läuft der Großteil davon gar nicht oder nur in kurzen Ausschnitten im eigentlichen Film. Nur vier Songs sind in voller Länge im Film zu hören. Das Album versteht sich deshalb ausdrücklich als Konzeptalbum „Music From and Inspired By the Motion Picture“.
Die Künstler schrieben die Songs oft direkt aus der Sichtweise der Filmcharaktere, was die inhaltliche Exklusivität unterstreicht: