2013 Mascot/Provogue
Alles in sehr gutem Zustand
Seit nunmehr 25 Jahren kann Joe Bonamassa nicht nur auf einen beeindruckenden Werdegang als Profimusiker zurückblicken, sondern er hat auch eine bemerkenswerte und vielseitige Anzahl musikalischer Fußspuren hinterlassen. Pro Jahr spielt er weltweit über 200 Shows und lebt sich in diversen Nebenprojekten musikalisch weiter aus. Neben seinen Liveauftritten stehen für Joe Bonamassa in diesem Jahr vier wichtige Veröffentlichungen an: sein erstes rein akustisches Konzert, aufgenommen im ehrenwerten Wiener Opernhaus, das "An Acoustic Evening At The Vienna Opera House" in den Läden stehen. Dieses Album ist ein Teil seiner beispiellosen Konzertreihe aus dem Jahr 2012.
Für die 2CD versammelte Joes langjähriger Produzent Kevin Shirley (Led Zeppelin, John Hiatt u. v.a.) ein internationales Ensemble um ihn, und er wählte das Opernhaus in der "Haupstadt der Musik" aus, das nicht zuletzt wegen seiner Geschichte und Verbindung mit legendären Komponisten wie geschaffen dafür war. Und so teilt sich Joe Bonamassa die Bühne, auf der bereits Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms, Mahler und Haydn seinerzeit ihre Werke präsentierten, mit dem irischen Geiger Gerry O'Connor, dem schwedischen Multi- Instrumentalisten Mats Wester (Nyckelharpa), Keyboarder Arlan Schierbaum am Klavier sowie dem aus Puerto Rico stammenden Percussionisten Lenny Castro. "An Acoustic Evening At The Vienna Opera" enthält viel farbenfrohe Musik, reich an allerlei seltenen und sonderbaren Instrumenten. Zu den Highlights zählt "Woke Up Dreaming", den von zahlreichen Fans heiß geliebten Instrumentaltrack, den Joe regelmäßig während seiner elektronischen Shows spielt, sowie "Around The Bend", "Driving Towards The Daylight", "Ball Peen Hammer" und "Sloe Gin".
"Niemand in der Bluesrock-Szene spielt mit so viel Leidenschaft und Talent und gleichzeitigt mit so viel Ehrerbietung vor denen, die vor ihm auf der Bühne standen. Niemand hat so viel Leidenschaft für sein Handwerk wie Joe Bonamassa!" - Classic Rock.
,,Dem Quintett gelingt das Kunststück, die Auswahl aus dem inzwischen beinahe unübersichtlich gewordenen Bonamassa-Kanon zwingend interessant und neu zu interpretieren. Arrangement und Ensembleleistung machen aus teils hundertfach Gehörtem hier wieder jeweils etwas Unerwartetes. So klingt "Dust Bowl" aufgrund der Streicher, den brillanten Percussions-Parts und der Mandoline auf einmal nach Led Zeppelins "Kashmir"." (K. Reckert in Gaesteliste. de)