2010 Tapete
Klappcover
verschweisst
Das 9. Solo des Briten. Nach einer längeren Phase als akustischer Folkmusiker kehrte Cole mit diesem Werk zu einem klassischen, schwungvollen Gitarren-Pop-Sound zurück.
"Im Chanson-beschwingten "Oh Genevieve" hören wir gar das lange vermisste Akkordeon von Blair Cowan, als wäre wieder "Easy Pieces", der Frauen-Chor säuselt wie in einem Siebziger-Jahre-Film der frivolen Sorte, und Mark Schwaber setzt wunderbar die Gitarren-Licks. Anstrengungslos navigiert Cole durch den idyllisch fließenden Folk von "Man Overboard" und das sonnendurchflutete, von Bob Hofnarrs Pedal Steel getragene "Double Happiness". Dieses Album ist von einer solchen Leichtigkeit, dass seine Magie auf Zehenspitzen daherkommt." (rollingstone. de)
"Lloyd Cole ist mit The Small Ensemble und seinen Gästen eine sehr gute Platte gelungen. Er selbst spricht davon eine Rock’n’Roll-Band um sich geschart zu haben. Wie dem auch sei, es ist sehr sanfter und zerbrechlicher Rock’n’Roll geworden, dem ein hoher Pop-Faktor innewohnt. Es sind die nie anbiedernden Melodien, die auch nach mehreren Hördurchläufen nichts von ihrer Strahlkraft verlieren, die „Broken Record“ zu einem besonderen Album werden lassen." (alternative-indie. suite101.de)
“Broken Record is the freshest and most lively sounding record I‘ve heard from Lloyd in years! Though I totally love the gentle feel of the last few albums (“Music In a Foreign Language” being one of my all-time favourites), I had almost forgotten how cool Lloyd sounds with a great band behind him. Oh yeah... and truly excellent songs as well! Writers Retreat! Wow, where does this stuff come from?” (Dirk Darmstaedter)
"Unter den Liedern von «Broken Record» sind einige der schönsten, die Cole je geschrieben hat, hervorragend arrangiert, wunderbar gesungen." (sueddeutsche. de)
"Das gemeinsame Musizieren mit selbst gewählten Begleitem steht Lloyd Cole und seinem "Broken Record", das nach allem Möglichen, aber bestimmt nicht ,,broken" klingt, sehr gut zu Gesicht. Man hört den Spaß, den er beim Aufhehmen hatte, heraus; die Stücke klingen frisch, sind Bandorientierl, teils rockig, wenngleich sie den folkigen Grundton seiner vergangenen Alben nicht verlassen." (Good Times, 10-11 / 2010)